Die Produktion vom Dresdner Quimonda Werk soll auf ein Viertel der Kapazität reduziert werden. Allem voran um Kosten zu sparen und die Lager nicht mit unverkäufliche Ware zu füllen.
Es werden alle nicht benötigten Anlagen auf einen Standby-Modus gesetzt, welche dadurch bei Bedarf schnell wieder einsatzbereit sein. Auswirkungen auf die ausstehenden Lieferungen soll dies allerdings nicht haben.
Quimonda meldet außerdem, das die 46-Nanometer-Buried-Wordline-Speicherchip Tests erfolgsversprechend seien. Diese SDRAMs sollen Quimonda einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, sofern sich ein Investor findet.
Abermals wird von Quimonda bestätigt, das Gespräche mit potenziellen Investoren stattfinden, genaueres wird jedoch nicht gesagt. Spekuliert wird das der Chip-Auftragsfertiger CSMC aus Hongkong an Quimonda Interesse zeige.
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