Öffnet man mit dem Internet Explorer ein Bild, so könnte es gut sein, dass dieser es als HTML-Code behandelt und dort eingebettete Scripte ausführt. Besonders Besucher von Webseiten, auf denen man Bilder selbst hochladen kann, sind besonders davon gefährdet.
Was eigentlich als Schutzfunktion gedacht war: Beim Öffnen der Datei die der Server übermittelt, stützt sich der IE nicht einfach auf möglicherweise falsche Anzeichen, wie beispielsweise den Dateinamen oder den MIME-Typ. Meint der Browser, es wären falsche Angaben vorhanden, sieht er in die Datei und entscheidet an Hand es Inhalts, wie er diese zu behandeln hat. Das sogenannte MIME-Sniffing kann dazu führen, dass er in einem Bild HTML-Code wahrnimmt und diesen als solchen ausführt. Eingebettete JavaScript-Funktionen läuft dann im Kontext dieser Website und könnte Zugangsdaten des Anwenders sniffen.
Aus diesem Grund sollten die Anbieter von Webseiten, auf denen die Benutzer Bilddateien uploaden können, den Typ und den Inhalt dieser Dateien überprüfen, bevor diese online gestellt werden. Alternativ kann man diese Bilder auch in ein anderes Format umwandeln, um evtl. eingebetteten Schadcode zu entfernen.
Oder einfach gleich auf den Mozilla Firefox Browser umsteigen 
Quelle: heise.de
Ich hab noch nie eine News gelesen in der der MS Internet Explorer positiv im Rampenlicht steht :o.
Naja was will man auch positives berichten?
Brauchen sie Schadcode? Benutzen sie den neusten MS Internet Explorer!
(wie wärs damit?) :)
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